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Im Zeichen der Nacht
Eilig schlich sich die junge Bognerin durch die Nacht nur ein schatten war hier und da zu sehn wie der wind klangen ihre schritte das raschen der Nacht schien in ihr zu sein Immer wieder verharrte der junge Körper hinter einem Baum ihr blick ging gehen den Himmel wo die Sterne längst vergessener Zeiten um die wette strahlten dort würde sie auch ihre Eltern finden *dachte sie für einen Moment * Doch schon hatte sie sich auf etwas Intresanteres konzentriert die grünen Augen verengten sich ein lächeln umspielte den kindlichen mund
Dort war sie die Jägerin der Nacht Ihr Lied vom winde herbei getragen schwebte sie dahin
Immer schneller rannte das kleine Mädchen hinter ihr her fasziniert wie sie war hatte sie nur noch Augen für die Harpie Auf einer lichttung hielt sie erneut inne nichts war mehr von der Jägerin der Grausamkeit zu sehn doch da ein schriller Aufschrei gespannt lauschte sie den Geräuschen * sie Jagd *flüsterte sie leise vor sich hin den bogen fester umfasst rannte sie weiter bis sie das Specktakel sehen konnte * ja die harpe jagte die grausamen spiele sollten beginnen ein Pferd war ihr zum Opfer geworden elegant flog sie über das Tier hinweg in wilder Panik rannte das Pferd über die wiesen immer wieder umkreiste die dunkle Jägerin das Opfer kam näher und verschwand wieder in den Wolken
bis ihr Opfer verstört und erschöpft zusammen brach voller wissen durst sah die kleine Felicitas dem spiel zu,sah die glühenden grausamen Augen der Harpie das junge Mädchen konnte ihren blick nicht von ihr lassen fast lieblich schien er zu sein schloss sie doch gleich die jägerin in ihr herz
ja so wolle sie später auch einmal jagen grausam und ohne gnade die bloße angst vor ihr solle das Opfer hinstrecken können
mit einem leisen Aufschrei stürzte sich die harpie über das Pferd voller wohlbehagen und gier schlitze sie den noch bebenden leib mit ihren krallen auf zerfetze das Tier das mit letzter kraft aufschrie in blutige stücke ihr Federkleid glänzte von der nässe des Blutes wunderschön sah der Vogel aus wie er anmutig seine beute zerteilte die Kälte des Blickes gab ihr etwas Faszinierendes
*langsam schlich sich das kleine Mädchen näher heran hörte wie der Vogel zu singen begann im bann dieser Melodie verlor sie jede Vorsicht mit festem schritte ging sie auf die grausame Jägerin zu stellte sich direkt vor sie um ihr die hand entgegen zu strecken * abermals schrie der Vogel schrill auf die schwarzen blut getränkten schwingen raschelten anmutig stieg sie in die Luft doch hatte sie nicht vor das junge Mädchen das im herzen der harpie ähnelte zu jagen nein sie wollte noch einmal eines dieser Tiere zerrissen es mit angst erfüllen bis es zu Samen brach
Feli sah ihr lange nach ehe sie eine der federn die direkt vor ihren Füßen lag aufhob mit einem Pfeil schürfte sie sich den arm auf ein wenig blut war am Kiehl noch zu finden dieses tränkte sie mit dem ihren nun sollte sie für immer ein teil der Jägerin in sich tragen.
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